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Steinerne Zeugen der Vergangenheit
Marterlwanderung am Wattersdorfer Moor

Marterl sind die Denkmäler des kleinen Mannes. Sie erinnern an Unglücksfälle, markieren Grenzen oder zeugen von besonderen Begebenheiten. Keine andere Gemeinde im Landkreis Miesbach ist so reich an Tuffsäulen wie die Gemeinde Weyarn. Hier werden seit 20 Jahren die Geschichten um die steinernen Zeugen zusammengetragen, erforscht und dokumentiert.

Eine ganz besondere Auswahl dieser Kulturdenkmäler findet sich im und ums Wattersdorfer Moor.

Dauer der Führung ca. 2,5 Stunden, Wegstrecke etwa 6 km.
Gutes Schuhwerk ist erforderlich.

Marterl am Wattersdorfer Moor
Marterlspaziergang am Wattersdorfer Moor


Natur und Technik
Wanderung rund um den Seehamer See

Landschaftlich gesehen ist der Seehamer See einer der schönsten Seen im bayerischen Oberland. Den Schutz dieses Naturparadieses verdankt das Gewässer seiner einzigartigen Pflanzen- und Vogelwelt. Aber auch die Technik hat viel zu seinem heutigen Aussehen beigetragen. Seit über 100 Jahren wird aus dem Wasser des Sees Strom für die Stadt München gewonnen.
Der 6,2 Km lange Rundweg führt Sie an die markanten und mystischen Orte, die das Gewässer so reizvoll machen. Erkunden Sie die einmalige Natur und die ausgeklügelten technischen Bauwerke rund um den Seehamer See.

Dauer der Führung ca. 2,5 Stunden, Wegstrecke etwa 6 km.
Gutes Schuhwerk ist erforderlich.

Seehamer See, Leitzachwerk und Vogelschutzzone
Der Seehamer See - Speichersee und Naturparadies


Wundertätige Kraftorte

Der "Unterirdische Gang" in Reichersdorf

Der Erdstall in Reichersdorf ist einer von über 700 Erdställen im Alpenraum. Sinn und Zweck dieser Erdbauten sind bis in die heutige Zeit ein Rätsel.

Die Reichersdorfer "Kreuzgruft" wurde 1640 entdeckt, 1644 ließ Propst Valentin Steyrer darüber eine Kapelle zu Ehren aller Heiligen erbauen.

Die Dauer der Führung hängt von der Größe der Gruppe ab.
Jeder Teilnehmer benötigt eine gute Taschenlampe.

Erdstall in Reichersdorf und Allerheiligenkapelle
Allerheiligen-Kapelle und Erdstall


Kleinode

Die St. Rupertuskirche in Bruck

Das romanische Gotteshaus ist eines der ältesten Kulturdenkmale im Landkreis Miesbach und eines der wenigen Beispiele romanischer Baukunst in dieser Gegend.

Die Brucker Kirche stammt aus dem 12. Jahrhundert und wurde 1506 dem Hl. Rupertus geweiht. Bis zur Säkularisation 1803 war sie dem Kloster Weyarn inkorporiert. Bei der Kirche wurden die 391 Pesttoten der Pfarrei Neukirchen begraben.

Dauer der Führung etwa 25 min.

 

Das romanische St. Rupertus-Kircherl in Bruck
Die St. Rupertuskirche in Bruck


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